Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Um deinen eigenen Hauttyp zu bestimmen, musst du zunächst wissen, welche Hauttypen es gibt. Grundsätzlich werden folgende Arten unterschieden:
Schau dir vor allem deine T-Zone an und schau, ob sie fettig glänzt. Ab einem Alter von 50 Jahren spricht man von reifer Haut: Sie ist meist eher trockener und bedarf einer gezielten Antifaltenpflege.
Mischhaut ist ein Hauttyp, der besonders weit verbreitet ist. Er zeichnet sich durch fettige Partien an Nase, Stirn und Kinn aus. Wangen und Schläfen hingegen sind eher trocken. Bei Mischhaut ist es besonders wichtig, dass du auf eine gründliche Reinigung achtest.
Nach der Bestimmung des Hauttyps wählst du nun entsprechend deine Pflegeprodukte aus. Trockene und empfindliche Haut benötigt eine komplett andere Reinigung und Pflege als fettige Haut. Pflegeprodukte für fettige Haut sollen unter anderem dabei helfen, den Fettglanz zu reduzieren und Poren sichtbar zu verkleinern. Wichtig bei fettiger und öliger Haut ist, dass du sie nicht überpflegst.
Glücklich kannst du dich schätzen, wenn du normale Haut hast. Sie zeichnet sich weder durch einen übermässigen Fettglanz noch durch trockene Stellen aus. Vielmehr ist das Hautbild bei normaler Haut ebenmässig und rein. Frauen mit normaler Haut haben am wenigsten Probleme mit der Pflege, denn sie vertragen die meisten Cremes und Lotionen gut. Hast du hingegen ölige Haut oder Mischhaut, hast du sicher auch mit Unreinheiten, Mitessern und vergrösserten Poren zu kämpfen. Sie sind typisch für das Hautbild bei der Mischhaut.
Mit einem auf deinen Hauttyp abgestimmten Sonnenschutz solltest du schon in jungen Jahren beginnen. Eine übermässige Sonneneinstrahlung kann dazu führen, dass du früher Falten bekommst. Achte also auf einen ausreichend hohen Lichtschutzfaktor. Dazu musst du natürlich wissen, welcher Hauttyp du bist und wie lange du dich ungeschützt in der Sonne aufhalten kannst:
Auch wenn du zum Typ 4, 5 oder 6 zählst, solltest du auf einen Sonnenschutz nicht verzichten. Er kann das Risiko von Hautkrebs deutlich minimieren. Zudem beugt er Alters- und Pigmentflecken vor, die ebenfalls durch eine zu häufige Sonneneinstrahlung entstehen-
Mit Unreinheiten und Pickeln hat jeder einmal zu kämpfen. Besonders häufig treten sie aber bei Mischhaut und fettiger Haut auf. Wer normale Haut hat, kann sich hingegen meist über einen rosigen Teint freuen. Bei Unreinheiten achte auf eine intensive Reinigung deiner Haut. Verwende am besten pH-neutrale und nicht zu aggressive Reinigungsmittel. Damit deine Haut strahlt, kannst du zwei- bis dreimal in der Woche ein Peeling verwenden. Es entfernt sanft abgestorbene Hautschüppchen und sorgt so für eine Reduzierung des Fettglanzes. Trage das Peeling auf das gesamte Gesicht auf; Mundpartie und Augenbrauen sparst du dabei aus. Übrigens: Ein Peeling eignet sich zur Verwendung am gesamten Körper. Vor allem trockene Haut profitiert von der Wirkung eines Peelings.
Spätestens ab einem Alter von 30 Jahren solltest du auch damit beginnen, erste Falten zu bekämpfen. Achte bei der Auswahl deiner Anti-Aging-Cremes ebenfalls darauf, dass sie auf deinen Hauttyp abgestimmt ist. Dies gilt übrigens auch für Männer. Auch Männerhaut kann trocken, empfindlich oder fettig sein. Allerdings unterscheidet sich die Gesichtshaut der Männer deutlich von einer Frauenhaut. Die Haut von Männern ist bis zu 20 Prozent dicker als Frauenhaut und weist nachweislich mehr Kollagen auf. Dafür produzieren Männer mehr Hautfett.
Irgendwo auf der Haut, meist am Rumpf, zeigt sich ein roter Fleck. Diesem „Primärmedaillon“ folgen weitere Hautrötungen, die jucken und einen schuppigen Ausschlag bilden. Flecken überall am Körper – das kann eine Pityriasis rosea gibert sein. Was sich hinter diesem Namen verbirgt, welche Therapie es gegen die Hauterkrankung gibt und wie der Verlauf aussieht: Diese und weitere häufige Fragen zur sogenannten Röschenflechte beantwortet dir unser FAQ.
Ein ausgedehntes Sonnenbad tut der Seele gut – unserer Haut dagegen nicht. Die UV-Strahlung kann ungeschützte Haut krank machen. Stachelzellkrebs oder auch weisser Hautkrebs zählt heute zu den häufigen Krankheiten, die der Hautarzt als Folge von zu viel Sonneneinstrahlung diagnostiziert. Was hat es mit dieser Krankheit auf sich, welcher Hauttyp muss besonders vorsichtig sein, welche Symptome gibt es und wie sehen vernünftige Vorbeugemassnahmen aus? Wir haben uns die häufigsten Fragen rund um den Stachelzellkrebs näher angesehen.
Ebenso wie sich dein Körper mit zunehmendem Alter verändert, ist auch eine Hautalterung im Gesicht völlig normal. Erste Fältchen zeigen sich je nach Veranlagung bereits mit Mitte 20. Stoppen kannst du diese natürliche Hautalterung kaum. Allerdings kannst du versuchen, ihr mit einem gesunden Lebensstil und Kosmetik entgegenzuwirken. Hautalterung ist nicht nur eine Frage der Gene, sondern vor allem auch des Lebenswandels. Die teuersten Cremes nutzen wenig, wenn du nicht auf deine Ernährung achtest. Versuche also, auf Rauchen und andere schädliche Einflüsse wenn möglich zu verzichten.
Verletzungen oder Operationen sind für jeden eine starke Belastung. Hin und wieder treten nach solchen Prozessen weitere Komplikationen auf, beispielsweise wenn die OP-Naht nicht richtig verheilt oder sich wulstige Narben bilden, die als Keloide bezeichnet werden. Selbst beim Stechen eines Ohrrings kann eine ähnliche Verletzung zustande kommen. Eine keloide Narbe wirkt wie eine Hautwucherung und kann auch gesunde Hautareale einnehmen. Eine Behandlung beim Hautarzt ist sehr langwierig, aber möglich.
Schwarzer Hautkrebs, auch malignes Melanom genannt, ist die gefährlichste Form des Hautkrebses, denn er kann Metastasen bilden. Pro Jahr kommen in der Schweiz etwa 3.000 neue Fälle dazu. Die Sterberate liegt bei knapp zehn Prozent. Schuld an schwarzem Hautkrebs sind UV-Strahlen. In der Regel sind Pigmentmale, wie Leberflecken oder Muttermale, harmlos. Sonnen in der Freizeit sowie Solariumbesuche unterstützen aber die Mutation der Pigmentzellen. Unsere Pigmentzellen bilden den Farbstoff Melanin, um uns vor schädlichen UV-Strahlen zu schützen. Nur in seltenen Fällen entwickelt sich aus einem Pigmentmal Hautkrebs. Was du über schwarzen Hautkrebs wissen musst, erfährst du hier.
Ausschlag am Bauch wirkt erschreckend und ist meist mit unangenehmem Juckreiz verbunden. Die Ursachen können vielfältig sein. Nicht selten steckt Stress dahinter oder Allergien lösen die Quaddeln, Pusteln und Rötungen aus. Viele Infektionskrankheiten gehen mit Hautveränderungen einher. Hier ist der Arzt gefragt, wenn es um eine genaue Diagnose geht. Sind die Flecken mit Fieber und starken Schmerzen verbunden oder zeigen sich andere gravierende Symptome, ist umgehend ein Mediziner zu konsultieren. Insbesondere Kinder sollten grundsätzlich einem Arzt vorgestellt werden, um die Ursachen genau abzuklären. Beim Einsatz von Hausmitteln ist Vorsicht geboten, solange nicht bekannt ist, woher der Ausschlag am Bauch kommt.